| 1 | WWW-Seiten sind häufig nicht mehr unter ihrer ursprünglichen URL zu erreichen, weil der WWW-Server reorganisiert wurde. |
| 2 | Das GVU (GRAPHIC, VISUALIZATION & USABILITY CENTER) ist eine nichtkommerzielle Organisation, die sich auf regelmäßige WWW-Statistiken spezialisiert hat und die Ergebnisse öffentlich bereitstellt. Die Auswertungen der durchgeführten Umfragen sind zu finden unter http://www.gvu.gatech.edu (letzter Aufruf: 23.08.1998). |
| 3 | Wegen des langen Namens der Richtlinie wurde in der Fachliteratur der kürzere Name „EU-Bildschirmrichtlinie“ geprägt. |
| 4 | Die Norm-Unterlagen können im WWW auf der Homepage der ISO (International Standards Organisation) bestellt werden unter http://www.iso.ch (letzter Aufruf: 23.08.1998). |
| 5 | Weitere Informationen zur Bildschirmarbeitsverordnung, sowie der genaue Wortlaut der Entwürfe können unter http://www.bma.de/download/gesetze/bildschirmarbeit.htm nachgelesen werden.(letzter Aufruf: 23.08.1998) |
| 6 | Die SIGCHI (Special Interest Group on Computer-Human Interaction) ist ein internationales, interdisziplinäres Forum der ACM (Association for Computing Machinery) und dient dem Ideenaustausch auf dem Gebiet der Mensch-Computer-Kommunikation. Auf der Homepage http://www.acm.org/sigchi (letzter Aufruf: 23.08.1998) können sowohl die Teilnahmeunterlagen zur nächsten Konferenz bestellt, als auch Inhaltsverzeichnisse und Beiträge von vergangenen Konferenzen nachgelesen werden. |
| 7 | zu finden unter http://www.usableweb.com (letzter Aufruf: 23.08.1998). |
| 8 | Jakob Nielsen unterhält selbst eine Homepage unter http://www.useit.com (letzter Aufruf: 23.08.1998), in der außer seinen Beiträgen auch Querverweise auf andere Informationsquellen zu finden sind. |
| 9 | Ein guter Einstiegspunkt zur Erforschung von Web-Guidelines bietet das USABLE WEB, das zu diesem Thema eine Indexseite mit 31 Einträgen bereitstellt (letzter Aufruf: 23.08.1998) |
| 10 | Zu diesem Buch gibt es auf dem Server des Verlages Addison Wesley eine Homepage mit zusätzlichen Bildern, Beispielen, Aktualisierungen und weiterführenden Hyperlinks unter http://www.aw.com/DTUI (letzter Aufruf: 17.08.1998). |
| 11 | Wir beziehen uns hier auf das sogenannte „ABC-Modell“ [Frese, Brodbeck, 1989] |
| 12 | Obwohl die Untersuchungen aus [Lee 1992] sich auf zeilenorientierte Unix-Shells beschränken, haben die Einsatzmöglichkeiten allgemeinen Charakter. Es wird zu jeder Einsatzmöglichkeit ein Beispiel aus dem Bereich der grafischen Betriebssystemen gegeben. |
| 13 | Die Untersuchung „How people revisit web-pages“ [Tauscher & Greenberg, 1997] ist von zentraler Bedeutung für die Ausarbeitung der Guidelines für Historie-Mechanismen und bildet den Kern des Kapitels 8. Die Untersuchung kann im Anhang nachgelesen werden. |
| 14 | Nachzulesen unter anderem unter http://www2.theAtlantic.com/atlantic/atlweb/flashbks/computer/bushf.htm (letzter Aufruf: 23.08.1998). |
| 15 | Die „Geburtsurkunde“ des WWW kann unter http://www.w3.org/History/1989/proposal.html (letzter Aufruf: 23.08.1998) nachgelesen werden. |
| 16 | Trotz der identischen Abkürzung handelt es sich dabei um eine von der heute weit verbreiteten HYPERTEXT MARKUP LANGUAGE unterschiedlichen Seitenbeschreibungssprache. |
| 17 | SGML (Standard Generalized Markup Language) ist eine universelle Auszeichnungssprache für Seitenbeschreibungs-sprachen wie HTML und XML. Einen Startpunkt für Informationen zu SGML und XML bietet The SGML/XML Web Page unter http://www.sil.org/sgml (letzter Aufruf: 23.08.1998). |
| 18 | Zu Deutsch Stapel, in Anlehnung an die verwendete Karteikarten-Metapher. |
| 19 | CUA (Common User Access) ist eine der Komponenten der SAA (System Application Architecture) von IBM, eine Sammlung von Richtlinien zur Gestaltung von einheitlichen, fensterorientierten Benutzungsoberflächen. Die Sammlung von Regeln und Empfehlungen, ursprünglich für IBM´s Betriebssystem OS/2 entworfen, fand eine starke Verbreitung auch unter anderen Betriebssystemen und Hardware-Plattformen und ist in [IBM 91a] und [IBM 91b] beschrieben. |
| 20 | Mit Tracker wird die grafische Anwendungsschnittstelle des BeOS bezeichnet, ähnlich dem Finder in Apples MacOS. |
| 21 | Genau genommen handelt es sich dabei um zwei Protokolle: TCP (Transmission Control Protocol), das der Trans-portschicht (Schicht 4), und IP (Internet Protocol), das der Netzwerkschicht (Schicht 3) des ISO/OSI-Referenzmodells entspricht. Eine Beschreibung einiger der für diese Arbeit relevanten Eigenschaften von TCP/IP erfolgt im Kapitel 5. |
| 22 | Das HG-CSP-Protokoll (HyperG Common Server Protocol) wurde wie HYPERWAVE am Institut für Informationsverarbeitung und computergestützte Medien (IICM) der TU Graz entwickelt. Die genaue Spezifikation ist unter http://www2.iicm.edu/hg-csp (Letzter Aufruf: 19.09.1998) zu lesen. |
| 23 | Die Rolle einer verbindungsorientierten Kommunikation für das WWW wird später in diesem Kapitel untersucht, wenn die auf dem TCP/IP-Protokollstapel aufsetzende Protokollschicht HTTP untersucht wird. |
| 24 | Das SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) ist das verbreitetste E-Mail-Protokoll. |
| 25 | Das DNS (Domain Name Service) ist ein Protokoll zum Konvertieren von Hostnamen in Netzadressen. |
| 26 | Das HTTP (HyperText Transfer Protocol) ist das im WWW eingesetzte Protokoll zum Anfordern von Informationsseiten von den Servern zu den Clients (Browsern). |
| 27 | Infos und Statistiken können unter http://www.ivw.de (letzter Aufruf: 23.08.1998) nachgelesen werden. |
| 28 | Gleichbedeutend zu den hier erwähnten HTML-Tags werden in der Fachliteratur auch „HTML-Sprachelemente“, „HTML- Steuerzeichen“, „HTML-Kommandos“ oder „HTML-Anweisungen“ benutzt. Der Einfachheit und Übersichtlichkeit halber und um eine gewisse Konsistenz zu bewahren, verwenden wir im folgenden immer den Begriff „Tags“. |
| 29 | Die genaue Beschreibung der aktuellen Version sowie weiterführende Informationen zu XML sind unter http://w3.org/XML nachzulesen. Eine eigene Homepage unter http://www.xml.com (letzter Aufruf: 23.08.1998) dokumentiert den aktuellen Stand der Entwicklung und bietet weiterführende Links an. |
| 30 | XML ist näher an SGML als an HTML: Es handelt sich um eine Metasprache zur Definition von Dokument-Typen, nicht um eine Auszeichnungssprache. XML ist nicht selbst erweiterbar, sondern die damit definierten Dokument-Typen. |
| 31 | Das Arbeitspapier (working draft) vom 18.08.1998 kann unter http://www.w3.org/TR/WD-xsl (letzter Aufruf: 23.08.1998) nachgelesen werden. |
| 32 | Das GVU (GRAPHIC, VISUALIZATION & USABILITY CENTER) ist eine nichtkommerzielle Organisation, die sich auf regelmäßige WWW-Statistiken spezialisiert hat und die Ergebnisse öffentlich bereitstellt. Eine umfassendere Beschreibung der GVU sowie alle verfügbaren Auswertungen der durchgeführten Umfragen sind zu finden unter http://www.gvu.gatech.edu (letzter Aufruf: 23.08.1998). |
| 33 | Das WORLD WIDE WEB CONSORTIUM (W3C) ist die zentrale Organisation des WWW, die die Entwicklung vorantreibt und koordiniert. Alle geltenden WWW-Standards, sowie die Arbeitspapiere zu den künftigen Standards (RFC, Request for Comments oder drafts) können auf der Homepage des W3C http://www.w3c.com nachgelesen werden. |
| 34 | CERN ist das Europäische Zentrum für Kernforschung mit Sitz in Genf, Schweiz, von wo aus der Siegeszug des WWW gestartet ist. CERN beteiligt sich auch weiterhin an der Entwicklung der WWW-Standards. |
| 35 | Ein Internet Service Provider (ISP) stellt Zugänge zum Internet zur Verfügung, entweder über ein eigenes Backbone oder über gemietete Leitungen eines Backbone-Betreibers. Die Benutzer erreichen den ISP in der Regel über das öffentliche analoge oder digitale Telefonnetz. |
| 36 | DSL (Digital Subscriber Line) ermöglicht eine Vervielfachung der Übertragungsraten sowohl über digitale als auch über analoge Leitungen. |
| 37 | „Nielsen´s Law of Internet Bandwidth“ ist eine von Jakob Nielsen durch Beobachtungen aufgestellte Hypothese, angelehnt an die bekanntere „Moore´s Law“, die eine ähnliche Aussage bezüglich der Rechenleistung von Computern macht. Nachzulesen in Jakob Nielsens Alertbox vom 05.04.1998 unter http://www.useit.com/alertbox/980405.html (letzter Aufruf: 23.08.1998). |
| 38 | Eine kurze Beschreibung der Funktionsweise kann unter http://www.alexa.com (letzter Aufruf: 23.08.1998) nachgelesen werden. Dort kann auch das Tool heruntergeladen werden. |
| 39 | Weitere Informationen über die Überlegungen, die zur Entstehung dieses Internet-Archivs geführt haben, gibt es unter http://www.archive.org (letzter Aufruf: 19.09.1998). |
| 40 | Da sowohl der aktuelle Browser von Netscape als auch der von Microsoft eine mehr oder weniger vollständige Historie im Hintergrund führen, kann man eigentlich nicht mehr von einem ungesicherten Informationsraum sprechen. Allerdings haben diese Mechanismen in den vorliegenden Versionen etliche Schwächen, die dazu führen, daß sie überhaupt nicht oder nur gelegentlich eingesetzt werden. Eine detaillierte Beschreibung der Historie-Mechanismen der gängigsten Browser und einiger Zusatz-Tools kann in Kapitel 7 nachgelesen werden. |
| 41 | Ein sehr guter Startpunkt für die Erkundung von Design-Guidelines ist erneut das Usable Web, das unter http://www.usableweb.com Links zu über 30 Beiträgen zu diesem Thema bereitstellt. (letzter Aufruf: 19.09.1998). |
| 42 | Das Editieren einer URL entsteht häufig durch Dokumente, die nicht mehr gefunden werden. In diesem Fall ist eine verbreitete Strategie die URL solange zu kürzen, bis irgendein Dokument auf diesem Server gefunden wird. Anschließend wird das Dokument über Links gesucht. |
| 43 | Informationen zum HG-CSP Protokoll gibt es unter http://www.iicm.edu/hg-csp (letzter Aufruf 19.08.1998). |
| 44 | Dokumente (Texte, Bilder, Videos usw.) werden in Kollektionen zusammengefaßt, die selbst wiederum in Kollektionen enthalten sein können. Jedes Dokument muß mindestens zu einer Kollektion gehören, kann aber zugleich in (mehreren) anderen Kollektionen vorkommen. [Dalitz & Heyer, 1995, S.21]. |
| 45 | Die Hierachie der Dokumente spiegelt nicht die physikalische Struktur auf dem Server wieder, sondern die beim Einfügen eines Dokumentes erzeugte inhaltliche Zuordnung in Kollektionen. |
| 46 | Nur in dem HyperWave-Client Harmony für Unix/X11ist die grafische Ansicht implementiert. |
| 47 | Wird eine WWW-Seite in einen Frame geladen, sieht der Browser dies nur unter bestimmten Bedingungen als ein Neuladen an (wenn vorher ein anderer Frame den Fokus hatte). Bemerkbar wird dieser Mangel bereits in der Browser-eigenen Historie, in der diese URL nicht auftaucht. In der Statuszeile des Browsers ist weiterhin die alte URL zu sehen. |
| 48 | Der Algorithnus zur Erzeugung der Baumansicht berechnet den benötigten Platz zur Darstellung jedes Teilbaumes bis zur Wurzel. Anschließend werden die Teilbäume vertikal untereinander angeordnet und die einzelnen Knoten ausgerichtet, so daß sich keine Pfade überschneiden [vgl. Sven Moen, Drawing Dynamic Trees, IEE Software, 1990]. |
| 49 | Um ein JAVA-Applet durch den Aufruf einer WWW-Seite zu starten, muß es in dem HTML-Code der Seite eingebunden werden z.B. durch <APPLET CODE="hdir.class" WIDTH=600 HEIGHT=5000><param name=dataFileName value="vshome.hdir"></APPLET>. |
| 50 | Das Inhaltsverzeichnis des WWW-Server kann nur angezeigt werden, wenn auf dem WWW-Server die *.hdir-Datei von dem Parser erzeugt wurde. |
| 51 | Die URL der LIBRARY OF CONGRESS AMERICAN MEMORY ist HTTP://lcweb2.loc.gov/ammem/ (15.05.1998). Die URL für den Aufruf der Library of Congress American Memory mit WebTOC ist HTTP://www.cs.umd.edu/projects/hcil/Research/1997/webtoc/vsf.html (15.05.1998). |
| 52 | Probleme gibt es bei WWW-Seiten mit Frames. Der Netscape Navigator und der Internet Explorer führen diese Seiten in ihrer eigenen History ebenfalls nicht korrekt. Das ist bereits an der URL zu beobachten: Trotz diverser neugeladener WWW-Seiten in einem Frame bleibt die angezeigte URL die gleiche. Das Problem wird über die DDE-Schnittstelle an das HistoryTool weitergegeben. |
| 53 | In der HTML-Spezifikation sind unter anderem folgende Meta-Daten festgelegt: description, author und keywords. Damit kann eine Beschreibung ,ein Autor und Stichwörter zu einer WWW-Seite mitgeliefert werden, um z.B. die Trefferquote von Suchmaschinen zu verbessern. |
| 54 | Zum Beispiel gibt es in der nächsten Version des NETSCAPE NAVIGATOR ein zuschaltbares Fenster, das neben Lesezeichen und Historie auch die Dateistruktur eines WWW-Servers darstellen kann. Dafür muß die Struktur im RDF-Format (Resource Discription Framework) auf dem Server bereitgestellt werden. |
| 55 | Eine internationale Gruppe von Experten, mit dem Namen DUBLIN CORE, hat ein System für Metadaten zu WWW-Dokumenten herausgegeben unter http://purl.org/metadata/dublin_core (16.07.1998). |
| 56 | STEPS steht für Softwaretechnik für evolutionäre und partizipative Systemgestaltung. Der Methoden- und Theorierahmen wurde an der TU Berlin entwickelt [Floyd, 1993]. |
| 57 | Die WWW-Seiten des HISTORYTOOLS sind aufrufbar unter http://www.informatik.uni-hamburg.de/ASI/HistoryTool (letzter Aufruf 15.09.1998). |
| 58 | Erst seit dem 31.03.98 ist der Quellcode des NETSCAPE COMMUNICATORS 5.0 frei verfügbar unter http://www.mozilla.org (Letzter Aufruf am 10.08.98). |
| 59 | In MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions) wurden ursprünglich zusätzliche Datentypen für Electronic Mail festgelegt, um sie durch ein geeignetes Programm darstellen zu können. MIME wurde für das WWW übernommen. Die wichtigsten Datentypen sind text, application, image, audio und video. Sie werden durch Untertypen spezifiziert z.B. text/html (RFC1866). MIME wird von der INTERNET ASSIGNED NUMBERS AUTHORITY betreut http://www.iana.org (Letzter Aufruf am 10.08.98). |
| 60 | http://www.microsoft.com/ie/support/docs/tech30/dde.htm (Letzter Aufruf am 10.08.98). |
| 61 | http://developer.netscape.com/library/documentation/communicator/DDE (Letzter Aufruf am 10.08.98). |
| 62 | Wird eine WWW-Seite in einen Frame geladen, sieht der Browser dies nur unter bestimmten Bedingungen als ein Neuladen an (wenn vorher ein anderer Frame den Fokus hatte). Bemerkbar wird dieser Mangel bereits in der Browser-eigenen Historie, in der diese URL nicht auftaucht. In diesem Fall erzeugt der Browser keine WWW_URLEcho Meldung. |
| 63 | In Delphi bilden Units die Grundlage der modularen Programmierung. Mit Units werden Bibliotheken gebildet, d.h. große Programme in logisch bezogene Module unterteilt. |
| 64 | Die Objektklassen werden in DELPHI (nach einer Konvention) mit dem Namen der Unit und einem vorgestellten T bezeichnet. Das T steht für Type. |
| 65 | INSTALLSHIELD ist zu erreichen unter http://www.installshield.com (letzter Aufruf am 16.06.98). |
| 66 | Sehr nützlich für solche Informationen ist die Newsgroup Search Engine http://developers.href.com (letzter Aufruf am 16.08.1998). Hier sind über 800 000 Artikel aus mehr als 600 Programmierer-Newsgroups zur Volltextsuche indiziert. |
| 67 | Industrielle Gestaltungsrichtlinien für graphische Benutzungsoberflächen sind unter anderem beschrieben in [Eberleh, 1994]. |
| 68 | Die Anzahl der Einträge wurde in Anlehnung an die Untersuchung des menschlichen Kurzzeitgedächnisses festgelegt: Es ist in der Lage sieben (? zwei) Informationsstücke („chunks“) zu speichern [Downton, 1993, S.23f]. |
| 69 | Die neun Prinzipien umfassen (in freier Übersetzung der Autoren dieser Diplomarbeit): Einfache und natürliche Dialoge; Spreche die Sprache des Benutzers; Minimiere den Merkaufwand des Benutzers; Sei konsistent; Gebe Feedback; Stelle gut markierte Ausgänge ( exits ); Gebe Möglichkeit zum Abkürzen; Gute Fehlermeldungen; Vermeide Fehler. |
| 70 | In der letzten Umfrage vom GVU'S 8TH WWW USER SURVEY
ist das gleiche Phänomen zu beobachten: Nur 6% der Befragten fühlen
sich lost in hyperspace, obwohl viele Navigations- und Orientierungsprobleme
angegeben werden
[http://www.gvu.gatech.edu/user_surveys/survey-1997-10/graphs/#use, Letzter Aufruf am 10.08.98]. |
| 71 | Das Resource Discription Format ist ein W3C-Standard zur Darstellung von Metadaten im WWW. |
| 72 | Besonders deutlich wird dieses Problem bei dem mangelhaften Umgang der Browser mit WWW-Seiten in Frames: Was für den Benutzer eine einzelne WWW-Seite ist, ist für den Browser eine WWW-Seite mit einem Frame-Set plus mehreren WWW-Seiten, die in die Frames geladen werden. |
| 73 | Die Seitenbeschreibungssprache eXtensible Markup Language [siehe XMLb] wurde eingeführt, um nicht auf die beschränkte Funktionalität von HTML beim Erstellen von WWW-Seiten angewiesen zu sein. |
| 74 | Was WWW-Seiten mit legalem Inhalt sind, ist zwischen und innerhalb der verschiedenen Länder ebenso umstritten, wie Aufgabe und Sinn einer Zensur. |
| 75 | Eine Beschreibung der Funktionsweise kann unter http://www.alexa.com (letzter Aufruf: 23.08.1998) nachgelesen werden. Dort kann auch das Tool heruntergeladen werden. |