Beispiel einer Evaluation einer Benutzeraktion nach dem
Verfahren des "cognitive walkthrough" (Lewis et al., 1990)
1. Aktuelles Ziel des Benutzers:
- 2. Welche erste/nächste elementare Funktion muß der Benutzer
ausführen:
- 2a. Ist ersichtlich, daß diese Funktion zur Verfügung steht?
Warum?/Warum nicht?
2b. Ist ersichtlich, daß diese Funktion auf das Ziel des
Benutzers zugeschnitten ist?
- 3. Wie kann der Benutzer auf eine Beschreibung dieser Funktion
zugreifen?
- 3a. Gibt es Probleme beim Zugriff? Warum?/Warum nicht?
- 4. Wie erkennt der Benutzer den Bezug zwischen der Beschreibung
und der Funktion?
- 4a. Gibt es Probleme? Warum?/Warum nicht?
- 5. Sind andere Funktionen dem Ziel des Benutzers deutlich
weniger angemessen?
- Warum?/Warum nicht?
- 6. Wie kann die Funktion ausgeführt werden?
- 6a. Gibt es Probleme?Warum?/Warum nicht?
- 7. Wie ist die Antwort des Systems?
-
7a. Ist erkennbar, daß der Benutzer durch die
Funktionsausführung seinem Ziel näher gekommen ist?
Warum?/Warum nicht?
7b. Erhält der Benutzer weiter benötigte Hinweise in der
Systemantwort? Warum?/Warum nicht?
- 8. Nächstes, verfeinertes Ziel des Benutzers:
- 8a. Ist es deutlich, daß der Benutzer sich ein neues Ziel bilden
muß? Warum?/Warum nicht?
8b. Oder falls die Aufgabe abgeschlossen ist: Ist es deutlich
erkennbar, daß die Aufgabe beendet wurde?
Warum?/Warum nicht?