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Gestaltung von
individuellen Benutzungsschnittstellen Prof.
Dr. H. Oberquelle |
Gegenstand der Untersuchungen sind
Gestaltungsprinzipien, Hilfsmittel für die iterative, prototypische
Gestaltung von Benutzungsschnittstellen sowie konkrete (Um-) Gestaltungsvorhaben.
Die Untersuchungen betreffen Fragen der Transparenz und Konsistenz, der
Anpassbarkeit, der Erlernbarkeit, der Software-ergonomischen Evaluation,
der Gestaltung von Entwicklungswerkzeugen.
Die Frage der Anpassbarkeit von Benutzungsschnittstellen wurde in der Dissertation von D. Haaks ausführlich untersucht, seine Arbeit wurde durch den GI-Fachausschuss "Ergonomie in der Informatik" ausgezeichnet mit dem Forschungspreis "Software-Ergonomie". Im Rahmen ihres Habilitationsvorhabens beschäftigte sich S. Maaß mit den Forderungen nach Systemtransparenz und -konsistenz, ihrer Einbettung in das Gebiet der Software-Ergonomie und ihrer Realisierung. Die Habilitation wurde 1995 erfolgreich abgeschlossen. Die Umsetzung der EU-Bildschirmrichtlinie war Gegenstand einer anderen Arbeit (R. Gieth, S. Menge & S. Ritz); sie wurde als Mitteilung des Fachbereichs publiziert und ist stark gefragt. Viele weitere Aspekte waren Gegenstand von Studien- und Diplomarbeiten. |
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